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Einweihung des Mahnmals "Death by Drowning"

Zum Gedenken an die Opfer der zwangsweisen Brechmittelvergabe

Am 26. September wird das Mahnmal "Death by Drowning" eingeweiht. Das Mahnmal erinnert an die Opfer der zwangsweisen Brechmittelvergabe und ist insbesondere dem Gedenken an Laye-Alama Condé gewidmet, der infolge einer zwangsweisen Brechmittelvergabe im Bremer Polizeigewahrsam 2004/2005 ums Leben kam.

Die Errichtung des Mahnmals geht auf den Beschluss der Bremischen Bürgerschaft vom 16. Dezember 2020 ("Menschenrechtswidrige Brechmittelvergabe: Verantwortung übernehmen und einen Ort des Gedenkens und Mahnens schaffen") zurück. Auf dieser Grundlage wurde ein künstlerischer Wettbewerb ausgelobt, aus dem im September 2023 der Entwurf der international renommierten südafrikanischen Künstlerin Usha Seejarim als Sieger hervorging.

Das Kunstwerk setzt sich mit den Themen staatliche Gewalt, Erinnerungskultur, Rassismus und Menschenrechte auseinander. Der Titel "Death by Drowning" verweist auf die tödlichen Folgen der zwangsweisen Brechmittelvergabe sowie auf den Tod von Laye-Alama Condé. Mehr dazu findet sich hier:

Datum: 26. September 2026
Uhrzeit: 16 Uhr
Ort: Rechts (westlich) neben dem Gerhard-Marcks-Haus, Am Wall 208, 28195 Bremen

Geplante Redebeiträge:

  • Dr. Arie Hartog, Direktor Gerhard-Marcks-Haus
  • Dr. Eva Högl, Senatorin für Inneres und Sport
  • Dirk Fasse, Polizeipräsident
  • Vertreter*in der Bürgerinitiative, Bangaly Aissata Condé
  • Usha Seejarim, Künstlerin
  • Kai Wargalla, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
    Miriam Strunge, Mitglied der Bremischen Bürgerschaft
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