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Kulturelle Stadtteilarbeit / Soziokultur

Projekt
Projekt "Pink House" in Gröpelingen

Den kulturellen Reichtum erfahrbar und in der Stadt sichtbar zu machen – das ist ein Kernanliegen des Referats 13, das unter anderem die Bereiche Stadtkultur, Bürgerhäuser, Kulturpädagogik und die Eigenbetriebe kultureller Bildung zusammenfasst.

Stadtkultur in Bremen will Bürgerinnen und Bürger in kulturelle Aktivitäten einbeziehen und sie dabei als selbständige Akteure unterstützen. Das Kulturressort fördert dazu in Bremen ein Netz verschiedener stadtkultureller Einrichtungen. Dazu gehören Veranstaltungszentren wie der Schlachthof oder das Lagerhaus und die Bremer Bürgerhäuser. Eine enge Verbindung besteht dabei oft zur kulturpädagogischen Projektarbeit, sei es in freien oder in schulbezogenen Projekten.
Darüber hinaus betreut das Referat interkulturelle Projekte, die die ethnische Vielfalt in Bremen präsentieren und den transkulturellen Dialog ermöglichen.
Im Bereich der Frauenkultur fördert das Referat unter anderem Belladonna, ein Kultur - und Bildungszentrum.
Zuständig ist das Referat auch für die Eigenbetriebe kultureller Bildung:

Die Stadtbibliothek Bremen hat das Ziel, mit einem öffentlichen, allgemein zugänglichen zentralen und dezentralen Medienangebot einen nachhaltigen Beitrag zur Erfüllung des Bildungs-, Kultur- und Informationsauftrages der Stadtgemeinde Bremen zu leisten. Sie ist mit rund 1,5 Millionen Besuchern pro Jahr die meistgenutzte Kultureinrichtung Bremens.
Die Stadtbibliothek stellt dazu ein aktuelles Informations- und Literaturangebot zur Verfügung – zur Aus- und Weiterbildung, zur kulturellen Orientierung, zur Lebensgestaltung oder zur Unterhaltung. Dabei kümmert sie sich aktiv um die außerschulische Leseförderung und die Vermittlung von Medienkompetenz.

Die Musikschule Bremen bietet ein umfassendes Angebot, um Kinder, Jugendliche und Erwachsene an die Musik heranzuführen. Die Kurse reichen von der musikalischen Früherziehung bis hin zur studienvorbereitenden Ausbildung. Spielkreise, Chöre und Orchester runden das Angebot ab. Die Musikschule arbeitet darüber hinaus an vielen Sonderprojekten und neuen Modellen zur Musikförderung. Ins Leben gerufen wurden zudem erfolgreiche Veranstaltungen wie „Musik und Licht am Hollersee“ mit dem Bremer Jugendsinfonieorchester oder die Konzerte des Internationalen Jugendsinfonieorchesters mit jungen Musikerinnen und Musikern aus aller Welt.
Zurzeit unterrichten über 100 erfahrene Musikpädagoginnen und -pädagogen dezentral in ganz Bremen - einschließlich Bremen-Nord - ca. 2500 Schülerinnen und Schüler.

Die Bremer Volkshochschule ist die einzige kommunale Weiterbildungseinrichtung der Stadt. Sie bietet ein breit gefächertes, hochwertiges und flächendeckendes Programm für alle Bevölkerungsgruppen und trägt damit dazu bei, das in der Landesverfassung verbürgte Recht aller Bürgerinnen und Bürger auf Bildung zu sichern. Als Einrichtung mit kommunalem Auftrag ist die VHS unabhängig und dem Gemeinwohl verpflichtet. Sie versteht sich als Weiterbildungs-, Kommunikations- und Begegnungsstätte für alle Menschen in der Stadt. Zugleich will sie Maßstäbe setzen für Qualität und Professionalität, Erschwinglichkeit und Erreichbarkeit von Weiterbildung.
Die Bremer VHS fördert Dialog und Verständigung zwischen Jung und Alt, Frauen und Männern und Menschen aus unterschiedlichen Kulturkreisen. Das Programm umfasst deshalb auch maßgeschneiderte Angebote für besondere Gruppen, z.B. für Jugendliche, für Ältere, für Zugewanderte oder für Erwerbslose. Um Interessen aus den Stadtteilen aufgreifen zu können, unterhält die Bremer VHS vier Regionalzentren.

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